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Die Gemainde Kleszczele
Geschichte
Die Ersterwähnung des Namens Kleszczele findet man in
den Urkunden aus dem 15. Jh. Die Stadtrechte erhielt
die Ortschaft 1523. Die Entwicklung der Stadt wurde
durch die Schwedischen Kriege und einen Brand im Jahre
1777 unterbrochen. Nach der Dritten Teilung Polens 1795
gehörte das Gebiet zu Preußen. Nach dem Wiener Kongreß
1815 lag Kleszczele bis zum 1. Weltkrieg in den Grenzen
des Russischen Imperiums. Nachdem Polen wieder unabhängig
geworden war, lag die Stadt in den Grenzen des Polnischen
Staates. Nach dem 2. Weltkrieg in den 50er Jahren, hat
Kleszczele seine Stadtrechte verloren. Dank den Bemühungen
hiesiger Einwohner und der Behörden erhielt Kleszczele
erneut am 2. Oktober 1993 die Stadtrechte.
Sehenswürdigkeiten:
- Glockenturm aus Holz von 1709

- Orthodoxe Kirchen eine von 1870 in Kleszczele und
eine von 1870 in Kosna
- Kirche von 1919 in Kleszczele
- Bahnhofsgebäude von 1900 in Kleszczele (im Schweizer
Stil gebaut)
- Das Naturschutzgebiet "Jelonka" in der Försterei
Kleszczele von der Fläche 227 ha, das sich zum Ziel
die Absicherung der Rückrezessionsprozesse auf den
unfruchtbaren Ackerböden und den Schutz von der einmaligen
Landschaft und Umwelt setzt
- 25 x 50 Meter großer Schwimmbecken unter dem freien
Himmel, wo man schön die Freizeit verbringen kann.
Vorteile:
- Geographische Lage: über die Gemeinde führen die
Bahnlinien Siedlce - Siemianowka und Czeremcha - Bialystok
und die Landstraße Bielsk Podlaski - Grenzübergang
in Polowce
- Gut entwickelte Infrastruktur Fernmeldeverkehr,
Wasserwerke, Klaranlage, ökologische Heizanlage
- Sporthalle, die man das ganze Jahr hindurch benutzen
kann
- Der auf dem Fluß Nurzec begonnene Bau des Stausees
Repczyce von der Fläche ca. 15 ha.
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