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   Freitag, 30 Juli, 2010
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Die Gemainde Kleszczele

Geschichte
Die Ersterwähnung des Namens Kleszczele findet man in den Urkunden aus dem 15. Jh. Die Stadtrechte erhielt die Ortschaft 1523. Die Entwicklung der Stadt wurde durch die Schwedischen Kriege und einen Brand im Jahre 1777 unterbrochen. Nach der Dritten Teilung Polens 1795 gehörte das Gebiet zu Preußen. Nach dem Wiener Kongreß 1815 lag Kleszczele bis zum 1. Weltkrieg in den Grenzen des Russischen Imperiums. Nachdem Polen wieder unabhängig geworden war, lag die Stadt in den Grenzen des Polnischen Staates. Nach dem 2. Weltkrieg in den 50er Jahren, hat Kleszczele seine Stadtrechte verloren. Dank den Bemühungen hiesiger Einwohner und der Behörden erhielt Kleszczele erneut am 2. Oktober 1993 die Stadtrechte.

Sehenswürdigkeiten
:

  • Glockenturm aus Holz von 1709 Schwimmbad in Kleszczele (Fot. M. Klimowicz)
  • Orthodoxe Kirchen eine von 1870 in Kleszczele und eine von 1870 in Kosna
  • Kirche von 1919 in Kleszczele
  • Bahnhofsgebäude von 1900 in Kleszczele (im Schweizer Stil gebaut)
  • Das Naturschutzgebiet "Jelonka" in der Försterei Kleszczele von der Fläche 227 ha, das sich zum Ziel die Absicherung der Rückrezessionsprozesse auf den unfruchtbaren Ackerböden und den Schutz von der einmaligen Landschaft und Umwelt setzt
  • 25 x 50 Meter großer Schwimmbecken unter dem freien Himmel, wo man schön die Freizeit verbringen kann.

Vorteile:

  • Geographische Lage: über die Gemeinde führen die Bahnlinien Siedlce - Siemianowka und Czeremcha - Bialystok und die Landstraße Bielsk Podlaski - Grenzübergang in Polowce
  • Gut entwickelte Infrastruktur Fernmeldeverkehr, Wasserwerke, Klaranlage, ökologische Heizanlage
  • Sporthalle, die man das ganze Jahr hindurch benutzen kann
  • Der auf dem Fluß Nurzec begonnene Bau des Stausees Repczyce von der Fläche ca. 15 ha.