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Szczawnica
DER TOURISMUS Szczawnica verfügt über eine gute touristische
Basis die vielen Touristen Übernachtungsplätze im Sommer- und Wintersaison
bietet. Die mit Wäldern bedeckten Berge, Vielfalt an Pflanzen - und
Tierwelt haben eine ungeheure große Anziehungskraft, was wiederum
verurschacht, daß es hier viele mit Rucksäcken wandernden Menschen
gibt. Zahlreiche Touristenwege Führen zu den Naturschutz-gebieten,
der Homole Schlucht, Biala Woda, Wysokie Skalki
und zu den höchsten Bergspitzen von Pieniny und Gorce. Die Touristenwege
sind den durchschnittlichen Wanderer angepasst. Viele kleine Erholungshäuser,
Kurhäuser und Priwathäuser bieten die Unterhunft an. Von Szczawnicas
Zentrum kann mam mit dem Sessellift auf die Palenica Bergspize fahren,
woher sich das ganze Jahr eine herrliche Aussicht auf die i Pieniny
Berge, die Tatra, Sandezer Beskiden und Szczawnica anbietet. 
Daneben, auf dem Nachbargipfel befindet sich die Gravitationsrinne
(700 m hoch) - eine große Atraktion für Erwachsene und Kinder. Immer
größere Freude macht den Menschen der Radfahrentourismus. Um diese
Disziplin zu unterstützen,wurden unterschiedliche Routen markiert.
Sie finden hier leichte und komplizierte Fahrradrouten, als auch fahrradmietservice-
Firmen.
Für
Reiter wurden auch entsprechende Wege gekennzeichnet. Es gibt dort
auch auch eine Möglichkeit bei verschiedenen Reithöffen den Spazierritt
pro Stunden zu bestellen. Alle Infos können Sie bei Firma PHU Mount
Tour bekommen. Auf dem Gebiet der Herberge "Zu Durbaszowka" führt
man Drachenfliegen- Kurse.
Der Grenzübergang in Pieniny wird oft von den Fahrradfahrern und
Fußgängern benutzt, weil er ermöglicht, Pieniny auf der Slowakischen
Seite, das nah gelegene Lesnica und das Rote Kloster zu besichtigen.
Sehr populär unter den Touristen ist auch der Grenzübergang für
Fußgänger in Jaworki und Szlachtowa. Der Aufenthalt in Szczawnica
gibt die herrliche Gelegenheit die Schönheit des "Pieniny Gebirge
Nationalparks", des Schloßes in Niedzica zu bewundern und den Schwimmsport
im Czorsztyn-See zu genießen.
Einer der größten touristisch - landschaftlichen Attraktion von
Szczawnica ist die Dunajec Floßfahrt.
Der Durchbruch in Pieniny ist eine tief zwischen dem Kalkgestein
gedrückte Dunajec Schlugt (zwischen dem Städtchen Sromowce Nizne
und Szczawnica). Er ist die größte touristische Sehenswürdigkeit,
ein landschaftlich und naturwissenschaftliches Phänomen, einmalig
in Europa. Es gibt hier zahlreiche Sleifen, scharfe Kurven zwischen
den Felsen, derer Höhe manchmal 500 m erreicht. Eine einzigartige
Attraktion bietet die Floßfahrt im Durchbruch des Flußes Dunajec,
der schon am Anfang des 19 Jhd. berühmt war. Die Länge beträgt ungefähr
20 km und dauert, je nachdem Wasserstand von 2 bis 2,5 stunden.
Die Floßfahrt endet in Szczawnica, oder in Kroscienko. Die Floßfahrt
wird durch den Verein der Pieninyfloßer in der Zeit von 1Mai bis
zum 15 oder 30. Dezember je nachdem Wetter organisiert. Die Fahrt
fängt in Sromowce an (Sie können dort hin mit dem Liniebus fahren).
Der
Verein der Pieninyfloßer organisiert auch Ausflüge den Dunajecfluß
aufwärts bis zum Hukowa- Fels. Der Bootsanlegeplatz befindet sich
am Wege in Richtung Grenzübergang, Zu den Ausflügen laden die Flößer
vom 15 April bis 31 Oktober von 7-19 Uhr (im September bis 18 Uhr
und im Oktober bis 17 Uhr). Vom Bootsanlegstelle kann man die blaue
Wanderroute nehmen und auf die Gipfel Sokolica oder Trzy Korony
(Drei Kronen) gehen.
Szczawnica ist auch im Winter attraktiv. Skifahrer finden ihre
Freude auf der künstlich beschneiten Piste auf Palenica. Die Snowboarder
zieht bestimmt die "Halfpipe-Rinne" an. Hier finden viele Weltkampfe
in Slalom, Abfahrt und Snowboard statt. Den Sportliebhabern stehen
auch vorbereitete und erhaltene Pisten auf "Szafranowka" zur Verfügung.
Zu erwähnen wären auch Skilifte in Jaworki und auf Durbaszka.
DER KURORT Szczawnica bekam ein Status des Kurortes dank seinem
spezifischen Mikroklima
und Mineralgewässer. Szczawnicas Klima gehört zu dem mildersten in
polnischen Gebirgskurorten und wurde als "milder Reiz" bezeichnet.
Das Klima wird durch die große Sonnerscheinwirkung, die kleine Temperaturamplitude
zwischen dem Tag und der Nacht, kleine Niederschlagsmenge und den
mittlerem Atmosphärendruck gekennzeichnet. Die Luft ist frei von Alergen.
Winter sind sonnig, es gibt viel Schnee, und mittlere Temperaturen
im Sommer sind bei der Behandlung der Atemwegekrankheiten sehr behilflich.
Die zweitgrößte Rolle in Szczawnica spielt das Kurheilwesen, genauer
gesagt, das Heilgewässer. Heutzutage verfügt Szczawnica über 7 Heilbrunnen:
Stefan, Magdalenka, Szymon, Wanda und Pitoniakowka. Die drei letzte
Heilbrunnen sind allgemein zugänglich und man kann aus ihnen das Wasser
am Absteigen zum Sessellift auf die Palenica Bergspiste, im Niederpark
neben der Kapelle und in der; Skotnickastraße hinter den Garagen Schöpfen.
Von den übrigen macht man Gebrauch bei Heilverfahren in der Naturheilanstalt,
in der Wassertrinkhalle. Szczawnicas Heilgewässer haben gewisse Eigenschaften:
es naturalisiert Säuern, verseift Fette, verdünnt den Schleim und
wirkt gegen Entzündung, was es bei der Behandlung der Atemwege, Verdauungskanal
und Harnleiterentzündung sehr wichtig ist. Szczawnica besitzt sehr
günstige Bedingungen für die Kurheilanstalt und die ausgezeichnete
Heilwesensbasis. Das Inhalatorium ist sowohl mit den modernen pneumatischen
Kammern, die für Heilung der Lungenkrankheiten nützen, als auch Soll-Zellen
Besitzende Kammern, in denen wirksame Inhalationen bei der Behandlung
der Lungenkrankheiten und des Bronhialiastmas gemacht wird ausgestaltet.
In Szczawnica werden auch außerdem Atemwege - und Magenkrankungen,
Bewegungsorgan- Erkrankungen geheilt. 
Hier die Szczawnicas Quellen:
- JOZEFINA - Das ist die älteste Quelle in Szczawnica,
die schon vor dem Jahre 1810 als die Hauptquelle bekannt war (in
diesem Jahr hat man auch die chemischen Untersuchungen durchgeführt).
Den heutigen Namen gibt es seit dem Jahre 1828, und er stammt
von dem Namen der damaligen Besitzern dieses Kurortes -Jozefina
Szalay. Das ist ein Bikarbonat-, Chlorid-und Natriumsauerbrunnen.
Er. wird besonders bei dem Katarrh, Bronchialkatarrh, bei Entzündungen,
Asthma, Langenblähung, Gicht und Fettsucht empfohlen. Das Wasser
enthält4,4g konstante Komponenten pro Liter.
- STEFAN - Die Quelle ist schon seit dem Jahre 1822 bekannt.
Der Name stammt von Stefan Szalay dem Mann Jozefinas. Das ist
ein Bikarbonat-, Chlorid-, Natrium- und Jodidsauerbrunnen. Man
empfiehlt das Wasser besonders bei Krankheiten der Harnwege, bei
Nierensteinkrankheit, bei Katarrh, Bronchialkatarrh, Bronchitis,
bei Asthma und Lungenemphysem. Das Wasser enthalt 3,8 konstante
Komponenten pro Liter
- MAGDALENA - Die Quelle wurde im Jahre 1839 von den Gasten
dieses Kurortes entdeckt. Der Name dieser Quelle stammt von Magdalena
Kownacka aus Ponikwa, die eine Kurpatientin in Szczawnica war.
Das ist ein Bikarbonat-, Chlorid-, Natrium- und Jodidsauerbrunnen.
Man empfiehlt das Wasser besonders bei Krankheiten des Verdauungskanals,
der Gallenblase, bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, bei
Fettsucht und bei leichter Neurose. Ein Liter Wasser enthalt 27,0
g konstante Komponenten, 1838 mg freies Kohlendioxid und 7,81
mg Jod.
- JAN - Die Quelle wurde im Jahre 1869 entdeckt. Das ist
ein Bikarbonat-, Chlorid- und Natriumsauerbrunnen, dessen Wasser
4,3 g konstante Komponenten und 1840 mg freies Kohlendioxid pro
Liter enthält. Man verwendet dieses Wasser in Mineralbadern und
zur Produktion von Trinkwasser Szczawniczanka.
- SZYMONA - Die Quelle wurde im Jahre 1840 entdeckt. Das
ist ein Bikarbonat-, Chlorid-, Natrium- und Kalksauerbrunnen,
dessen Wasser 3,2 g konstante Komponenten pro Liter und 1632 mg
freies Kohlendioxid enthalt. Dieses Wasser heilt die Blutarmut,
man verwendet es auch in Kurbädern.
- WANDA - Die Quelle entstand an Stelle von zwei alten
Quellen: Aniela und Helena. Das ist ein Bikarbonat-, Chlorid-,
Natrium- und Jodidsauerbrunnen, dessen Wasser 9,5 g konstante
Komponenten pro Liter und 2055 mg freie Kohlendioxid und 2,1 l
mg Jod enthalt.
- PITONIAKOWKA - Diese Quelle wurde im Jahre 1952 entdeckt
und an der Stelle der Quelle Pitoniakowka gebaut (das war eine
Doppelquelle). Die Mineralisierung dieses Wassers ist größer als
bei der Quelle Magdalena. Es hat auch einen Rekordgehalt vom freien
Kohlendioxides. Das Wasser enthält eine große Menge von Sauerkarbonaten
und Chlorid. Man empfiehlt es bei Krankheiten des Verdauungskanals.
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